Photoshop – Vorher / Nachher

 

Ein sehr anschauliches Video, zu den Möglichkeiten der Verfremdung durch Photoshop!

Photoshop kann wirklich JEDEN in eine Barbie-ähnliche Erscheinung verwandeln..

die Frage ist nur, wer will das?

Hier und hier gibts mehr Anregungen zum Thema Schönheit in den Medien und dem pädagogischen Umgang mit diesem Phänomen!

MaskenPortraits

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Die meisten Menschen lieben es, sich zu maskieren. Hinter einer Maske fühlen sie sich oft sicherer, unangreifbarer, aber auch geheimsnisvoll.

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Kreative Übungen: Der Bahnhofsfotoautomat

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Ganz einfach zu realisieren: man schnappe sich mit Schminke, Kopfbedeckungen, Haarspray, Stoffen, Folien, Hintergrundsplakaten etc. und mache sich auf den Weg in die Bahnhofshalle, genauer: zum Fotoautomaten. Wenn man hinreichendes „Kleingeld“ zur Hand hat, kann man nun mit der automatischen Kamera ohne Fotografen „Kunst“ machen und Geschichten (dazu) erzählen. Natürlich geht das ganze auch zuhause mit einer Kamera und einem Selbstauslöser.

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Seh-, Beobachtungs- und Wahrnehmungsübungen

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Über ein Drittel der Gehirntätigkeit wird aufs Sehen verwendet. Die Welt bietet einen unendlichen vorrat an Bildern. Man sieht nicht nur, um sich zu schützen, um sich zu orientieren, sondern auch wegen der Freude am Sehen, der Freude an Schönheit, an Farben, Formen und Mustern.

Seit Menschengedenken hat es deshalb Gestaltung und Kunst gegeben. Es hat sich eine Parralelwelt, eine bilderwelt etabliert, hinter der die Reale Welt mitunter zu verschwinden droht.

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Künstler und Kinder

Die Jagd nach dem Unwahrscheinlichen

Vilem Flusser hat die Befürchtung geäußert, dass die Menschen durch die zunehmende Automatisierung – auch im Bereich der Fotografie – ihre Eigenständigkeit und Kreativität verlieren und zu willenlosen Anhängseln ihrer programmierten Apparate werden. Vor diesem Hintergrund riet er den Fotografierenden, gegen die Programme und Apparate an zu fotografieren.

Seiner Ansicht nach ist der Apparat (als Folge vorangegangener Realisationen) eine Menge von möglichen Bildern. Der Fotograf ist (als Folge vorangegangener Realisationen) ebenfalls eine Menge von möglichen Bildern. Und schließlich sind auch die im Raum schwirrenden Photonen (als Folge vorangegangener Realisationen) eine Menge von möglichen Bildern. Der Fotograf ist freilich durch sich selbst und durch die Möglichkeiten seines Apparats und der ihm begegnenden Photonen in seinen Möglichkeiten eingeschränkt, seine Freiheit ist insofern nicht absolut, sondern ‚programmiert‘. Die Kunst besteht nach Flusser darin, die Einschränkungen und Programmierungen in den Dienst des eigenen Wollens zu stellen. Der Fotograf muss wollen, was der Apparat kann, aber der Apparat muss tun, was der Fotograf will.

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Kulinarik und Fotografie: Bilderrätsel

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Die Idee zu dem Projekt „Bilderrätsel“ ist im Projekt entstanden, als wir uns darüber unterhielten, dass eine Teilnehmerin häufig Sprichwörter, die Essen zum Thema haben, verwendet. Da wir eine nostalgische Vorliebe für Sprichwörter bei uns selbst entdeckten und die Einfachheit schätzen, mit der man eine Aussage kurz und präzise in einem Sprichwort verpacken kann, entschieden wir uns dafür, ein fotografisches Projekt zum Thema „Essens-Sprichwörter“ zu entwickeln.

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