Photoshop – Vorher / Nachher

 

Ein sehr anschauliches Video, zu den Möglichkeiten der Verfremdung durch Photoshop!

Photoshop kann wirklich JEDEN in eine Barbie-ähnliche Erscheinung verwandeln..

die Frage ist nur, wer will das?

Hier und hier gibts mehr Anregungen zum Thema Schönheit in den Medien und dem pädagogischen Umgang mit diesem Phänomen!

Wikis in den Schulalltag integrieren

Wikis sind nun nicht mehr das Allerneuste und werden vielerorts schon im Schul- und Bildungsalltag genutzt.

Nun wurden aber Erfahrungen, Handlungsempfehlungen und Reflexionen zu Wikis im Schulalltag in einem Buch von zusammengefasst, das dazu auch noch kostenlos als PDF herunter geladen werden kann.

Link: http://buch.wikiway.ch/

Kleiner Reise-Film

Hier ein kleiner Reise-Film, den man natürlich auch zu allen möglichen Themen erstellen könnte 🙂

Das Ganze ist in etwa einer Stunde erledigt 🙂

 

 

 

Kreative Übungen: Der Bahnhofsfotoautomat

Bildschirmfoto 2016-06-26 um 17.08.34

Ganz einfach zu realisieren: man schnappe sich mit Schminke, Kopfbedeckungen, Haarspray, Stoffen, Folien, Hintergrundsplakaten etc. und mache sich auf den Weg in die Bahnhofshalle, genauer: zum Fotoautomaten. Wenn man hinreichendes „Kleingeld“ zur Hand hat, kann man nun mit der automatischen Kamera ohne Fotografen „Kunst“ machen und Geschichten (dazu) erzählen. Natürlich geht das ganze auch zuhause mit einer Kamera und einem Selbstauslöser.

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Künstler und Kinder

Die Jagd nach dem Unwahrscheinlichen

Vilem Flusser hat die Befürchtung geäußert, dass die Menschen durch die zunehmende Automatisierung – auch im Bereich der Fotografie – ihre Eigenständigkeit und Kreativität verlieren und zu willenlosen Anhängseln ihrer programmierten Apparate werden. Vor diesem Hintergrund riet er den Fotografierenden, gegen die Programme und Apparate an zu fotografieren.

Seiner Ansicht nach ist der Apparat (als Folge vorangegangener Realisationen) eine Menge von möglichen Bildern. Der Fotograf ist (als Folge vorangegangener Realisationen) ebenfalls eine Menge von möglichen Bildern. Und schließlich sind auch die im Raum schwirrenden Photonen (als Folge vorangegangener Realisationen) eine Menge von möglichen Bildern. Der Fotograf ist freilich durch sich selbst und durch die Möglichkeiten seines Apparats und der ihm begegnenden Photonen in seinen Möglichkeiten eingeschränkt, seine Freiheit ist insofern nicht absolut, sondern ‚programmiert‘. Die Kunst besteht nach Flusser darin, die Einschränkungen und Programmierungen in den Dienst des eigenen Wollens zu stellen. Der Fotograf muss wollen, was der Apparat kann, aber der Apparat muss tun, was der Fotograf will.

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ZIELGRUPPE JUGEND

Zielgruppe Jugend

Obwohl Identitätsentwicklung heutzutage nicht mehr als Aufgabe angesehen wird, die irgendwann im Erwachsenenalter völlig abgeschlossen ist, sondern vielmehr als ein stetiger Prozess der Neuorientierung und Reflexion betrachtet werden könnte, gilt die Jugend doch allgemein als Reifephase bzw. eine Phase der Unsicherheit und Orientierung.

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Andy Warhols „Woman suicide“ – Museumspädagogisches Konzept für die 12. Klasse

Pop-Art

Pop Art ist ein Sammelbegriff für künstlerische Phänomene, die Mitte der fünfziger Jahre unabhängig voneinander in England und in den USA entstanden und in den sechziger Jahren ihren Höhepunkt fanden. Im Verlaufe des wirtschaftlichen Aufschwungs veränderte sich die Umwelt der Menschen enorm, serielle Herstellung von Industrieproduktion und die Entwicklung der elektronischen Massenmedien veränderten den Alltag der Menschen. Die Einzigartigkeit eines einzelnen Bildes, wurde durch die Möglichkeit der Reproduzierbarkeit unterminiert. Somit wurde auch die Kunst als solche in Frage gestellt.

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