Echt schön? – ein Projekt zu Schönheitsidealen in der Werbung

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Konzept zum Projekt

Projektidee
-Auseinandersetzung mit Rollenbildern und Schönheitsidealen
-Interesse an Culture Jamming
-Wunsch nach Förderung von Medienkompetenzen
 

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Ein paar Gedanken zu jugendlicher Medienkompetenz

Ich bin in verschiedenen Diskussionen immer wieder auf die Frage gestoßen, warum den Mechanismen der Werbeindustrie, die dazu dienen Kinder und Jugendliche zu beeinflussen, keine größere Aufmerksamkeit z.B. in der Schule gewidmet wird. Es wird von den Jugendlichen verlangt, selber zu erkennen, dass die Darstellungen in der Werbung in der Regel nicht der Realität entsprechen und Werbepsychologie zur Manipulation der potentiellen Kunden eingesetzt wird.

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Jugendliche und das Thema „Schönheit in den Medien“

In der JIM-Studie aus dem Jahre 2011 wurden Jugendliche im Alter von 12-19 Jahren zu Castingshows befragt. 65% aller Jugendlichen, die angaben dass ihre Lieblingssendungen Castingshows seien, waren Mädchen, die Mehrheit der Mädchen gab dabei die Sendung „Germany’s Next Topmodel“ als ihren Favoriten unter den Castingshows an. In einer weiteren Befragung zu ihren Idolen, gaben die meisten Mädchen, besonders im Alter von 13 – 16 Jahren Heidi Klum als ihr liebstes Medien-Idol an.

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ZIELGRUPPE JUGEND

Zielgruppe Jugend

Obwohl Identitätsentwicklung heutzutage nicht mehr als Aufgabe angesehen wird, die irgendwann im Erwachsenenalter völlig abgeschlossen ist, sondern vielmehr als ein stetiger Prozess der Neuorientierung und Reflexion betrachtet werden könnte, gilt die Jugend doch allgemein als Reifephase bzw. eine Phase der Unsicherheit und Orientierung.

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Müller, Häagen-Dazs und Co.: Was hat Geschmack mit Rasse zu tun?

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Die Kampagne der amerikanischen Eiskrem Marke mit dem europäisch klingendem Namen Häagen Dasz warb 2003 mit dem Slogan „Let your tongue travel“ für verschiedene Eiskrem-Sorten. Der Bildaufbau ist immer der gleiche: Ein Model, eine geographische Zuordnung und dazu ein Eiskrem-Geschmack. Die digitale Manipulation des fotos verrührt den Körper der Frau sozusagen mit dem Eis. Das Model wird zum Geschmack des Ortes: „Westafrika“ für Schokolade, „Hawaii“ für Pistazie oder „New York City“ für Erdbeerkäsekuchen.

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