Meine Fotokurse – Impressionen

Hier einige Impressionen von meinen bisher durchgeführten Fotokursen:

 

Weiterlesen

Advertisements

Spiele zur Lernförderung

  • Körperwahrnehmung und Konzentration:  – Kinder sitzen in zwei Reihen hintereinander, Lehrkraft malt den beiden hintersten Kindern parallel das gleiche Symbol (Buchstaben) auf den Rücken, die Kinder geben es durch Malen weiter, bis das vorderste Kind das Zeichen an die Tafel (oder auf Papier) malt. Dieses Spiel ist so eine Art “Stille Post mit Berührung”.

 

  • Tonusregulation: Partnerübung – Tennisball auf dem Rücken der Partners mit kreisenden Bewegungen abrollen. Oder: Erfundene Rhythmen und Reihenfolgen mit den Händen, Knien und anderen Körperteilen klatschen.

 

  • Motorische Koordination: Mit beiden Händen zusammen riesige Buchstaben in die Luft schreiben (oder auch mal mit der Nase), Tanzen bzw. Gymnastik mit Überkreuzbewegungen. “Dreibeinlaufen”: Zwei Kinder an den Fußknöcheln locker zusammenbinden.

 

  • Hand-Auge-Koordination: Wurf- und Zielspiele wie Ringewerfen etc.

 

  • Kommunikation: Klammer-Klauen – Jedes Kind darf sich an beliebigen Stellen seiner Bekleidung eine festgelegte Anzahl Wäscheklammern heften, alle versuchen, sich gegenseitig zu “beklauen”. Oder andersherum: Jedes Kind versucht, seine Wäscheklammern an der Kleidung von Mitspielern zu befestigen.

Grundlagen der gender studies: 1 Einleitung

Die gender studies, die seit den 90er Jahren auch an deutschen Universitäten Einzug gehalten haben, gründen auf den feministischen Theorien der 70er Jahre. Sie analysieren und kritisieren asymmetrische Geschlechterverhältnisse und gehen dabei von der Annahme aus, dass das Geschlechte eine soziale Konstruktion sei und kulturell-gesellschaftliche Akte und Handlungsweisen enorm präge. Zunächst wird in den gender studies zwischen den Begriffen sex und gender unterschieden, wobei sex das biologische Geschlecht, also die anatomischen Geschlechtsmerkmale und gender das soziale Geschlecht, also die kulturell produzierte Geschlechterrolle meint. Das soziale Geschlecht werde dabei durch die Gesellschaft bzw. den Diskurs angeboten und durch Verbote und Belohnung als verbindlich dargestellt.

Literatur:

Photoshop – Vorher / Nachher

 

Ein sehr anschauliches Video, zu den Möglichkeiten der Verfremdung durch Photoshop!

Photoshop kann wirklich JEDEN in eine Barbie-ähnliche Erscheinung verwandeln..

die Frage ist nur, wer will das?

Hier und hier gibts mehr Anregungen zum Thema Schönheit in den Medien und dem pädagogischen Umgang mit diesem Phänomen!

Geschlechterrollen in der Werbung

bettwacc88sche-tchibo

Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen scheint auf den ersten Blick in unserer Gesellschaft angekommen zu sein. In der Regel begegnen einem nicht mehr sehr häufig Leute, die der Meinung sind Jungen dürften nicht weinen und Mädchen dürften nicht stark sein.

Gleichzeitig scheint sich aber in einem anderen Bereich eine ganz klare Trennung von Männern und Frauen, oder viel mehr von Jungen und Mädchen zu vollziehen: für Werbeexperten scheint es ganz klar zu sein, dass Jungen mit Actionfiguren und Mädchen mit Prinzessinnen spielen wollen.

Weiterlesen

Wikis in den Schulalltag integrieren

Wikis sind nun nicht mehr das Allerneuste und werden vielerorts schon im Schul- und Bildungsalltag genutzt.

Nun wurden aber Erfahrungen, Handlungsempfehlungen und Reflexionen zu Wikis im Schulalltag in einem Buch von zusammengefasst, das dazu auch noch kostenlos als PDF herunter geladen werden kann.

Link: http://buch.wikiway.ch/

Kleiner Reise-Film

Hier ein kleiner Reise-Film, den man natürlich auch zu allen möglichen Themen erstellen könnte 🙂

Das Ganze ist in etwa einer Stunde erledigt 🙂

 

 

 

Kreative Übungen: Der Bahnhofsfotoautomat

Bildschirmfoto 2016-06-26 um 17.08.34

Ganz einfach zu realisieren: man schnappe sich mit Schminke, Kopfbedeckungen, Haarspray, Stoffen, Folien, Hintergrundsplakaten etc. und mache sich auf den Weg in die Bahnhofshalle, genauer: zum Fotoautomaten. Wenn man hinreichendes „Kleingeld“ zur Hand hat, kann man nun mit der automatischen Kamera ohne Fotografen „Kunst“ machen und Geschichten (dazu) erzählen. Natürlich geht das ganze auch zuhause mit einer Kamera und einem Selbstauslöser.

Weiterlesen